Diego ist ein großartiger Schüler unserer Schule www.kubawest.de . Er und seine Familie sollen trotz massiver Mordrohungen nach Jahren der Integration und Arbeitsplätzen der Eltern nach Kolumbien abgeschoben werden. Bitte unterstützt mit eurer Stimme auf change.org und wo ihr könnt.

Abschiebung verhindern – für den Verbleib einer arbeitenden, integrierten Familie in Trier
Das Problem
Eine Familie, die arbeitet, Steuern zahlt – und trotzdem abgeschoben werden soll.
Die kolumbianische Familie Gomez Alvarez lebt seit vielen Jahren in Trier. Sie arbeitet, sie zahlt Steuern, sie engagiert sich ehrenamtlich, ihre Kinder gehen zur Schule, sprechen Deutsch und sind fest in unserer Stadt verwurzelt.
Kurz:Sie sind längst Teil unserer Gesellschaft – und eine echte Bereicherung für Trier.
Doch trotz gelungener Integration soll die Familie abgeschoben werden.
Warum die Familie fliehen musste
Vater Edinson, ehemaliger Polizist in Kolumbien, setzte sich für Sicherheit und Ordnung ein. Sein Erfolg – über 100 Festnahmen in einem Jahr – führte zu massiven Morddrohungen gegen ihn und seine Kinder. In einem Land, in dem Politik, Drogenkartelle und Guerilla kaum voneinander zu trennen sind, war ein Leben in Sicherheit nicht mehr möglich.
Die Familie floh nach Deutschland – weit weg von Gewalt, Kartellen und Angst.
👨👩👧👦 Wie sie in Trier ein neues Leben aufgebaut haben
Trotz aller Hürden hat die Familie in Trier Fuß gefasst:
• Edinson (43) arbeitet als Haustechniker
• Neyeri (37) arbeitet als Altenpflegehelferin – in einem Bereich, in dem Deutschland dringend Personal sucht
• Kamilo (18) beginnt eine Ausbildung im Handwerk
• Diego (14) und Seylim (6) besuchen die Schule, sprechen Deutsch und haben viele Freundschaften geschlossen
Die Familie engagiert sich ehrenamtlich im Stadtteil Trier Feyen Weismark und trägt aktiv zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.
Sie finanzieren ihr Leben selbst, zahlen Steuern und Sozialbeiträge – genau das, was wir uns von gelungener Integration wünschen.
Und trotzdem droht die Abschiebung
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stuft die Einreise als irregulär ein. Schriftliche Nachweise der Morddrohungen fehlen – obwohl die Familie 11 Jahre lang in ständiger Angst lebte.
Im Januar wurde den Eltern sogar die Arbeitserlaubnis entzogen. Eine Familie, die sich selbst versorgt, wird nun gezwungen, Sozialhilfe zu beantragen – obwohl ihre Arbeitgeber sie sofort wieder einstellen würden.
Wie kann es sein, dass wir Pflegekräfte aus dem Ausland anwerben, aber eine Pflegekraft, die bereits hier arbeitet, abschieben wollen?
Wir als Freunde der Familie sind fassungslos
Diese Familie sind echte Herzensmenschen. Sie sind Nachbarn, Kollegen, Freunde.
Sie sind ein Beispiel dafür, wie Integration gelingt – durch Arbeit, Engagement und Zusammenhalt.
Unterstützen Sie uns dabei, dass diese Familie:
• in Sicherheit leben kann
• weiterhin arbeiten und sich selbst versorgen darf
• eine echte Bleibeperspektive erhält
• weiterhin ein wertvoller Teil unserer Stadt bleiben kann
• Setzen Sie ein Zeichen für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und eine Gesellschaft, die Menschen willkommen heißt, die sich einbringen und mitarbeiten wollen.
🖊️ Ihre Stimme zählt – setzen Sie ein Zeichen – für den Verbleib der Familie Gomez Alvarez in Trier.